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ZUM ANFANG

der Titel
Es handelt sich um + AKK
Dieser Roman erzählt von + D
Die Geschichte spielt ...
Es geht um + AKK ...
Das Thema des Romans ist ...


WER? die Person(en)

die Hauptfigur (en)
der Junge (en-en)
der Bruder, die Brüder
das Mädchen
der Erzähler, die Erzählerin
der Ich-Erzähler
der Elternteil



WO? der Ort (e)


auf dem Land (leben)
in Norddeutschland
ein flaches Land
der Baum, die Bäume
der Teich (e)
...

WANN? die Zeit

auf dem Land (leben) in Norddeutschland ein flaches Land der Baum, die Bäume der Teich (e) ...


die Jahreszeit (en)
im Sommer / im Winter / im Frühling
in der Schulzeit
in den Sommerferien
in der Freizeit


FREIZEIBESCHÄTIGUNGEN

Rad fahren, wandern, spazierengehen,
sich sonnen, baden, rudern, tauchen
angeln, lesen...

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SPRACHHANDLUNGEN

VERBIETEN ≠ ERLAUBEN / INTERDIRE ≠ PERMETTRE

verbieten, verbot, verboten = nicht dürfen ≠ erlauben = dürfen
Das ist verboten. = Das ist nicht erlaubt.
das Verbot, die Verbote ≠ die Erlaubnis
das Verbotsschild
ein Verbot beachten ≠ ein Verbot übertreten, übertrat, übertreten
Auf keinen Fall!
ausgeschlossen
Das kommt gar nicht in Frage!
Das kann ich nicht erlauben.
Sie dürfen nicht.
Sie haben kein Recht.



INTENTION

wollen, ich will, er will + Infinitiv
vorhaben, ich habe ... vor, zu + Infinitiv = einen Plan, ein Projekt haben
die Absicht haben, etwas zu tun
entschlossen sein, etwas zu tun



WIDERSPRECHEN = NICHT EINVERSTANDEN SEIN

widersprechen, widersprach, widersprochen
Das meine ich nicht!
Das stimmt nicht!
Das ist doch nicht wahr!
Das ist doch nicht richtig!
Da hast du nicht Recht!
Bestimmt nicht!

EINE MEINUNG AUDRÜCKEN UND RECHTFERTIGEN

Meiner Meinung nach wünscht sie sich eine Freundin, denn sie fühlt sich allein.
Ich glaube, sie fühlt sich einsam und möchte sich jemandem anvertrauen.
Ich kann mir wohl vorstellen, dass sie sich verloren fühlt.
Sie fährt zurück, weil sie Angst hat.



HYPOTHESEN AUFSTELLEN

Vielleicht will Gisela damit eine Botschaft hinterlassen.
Es kann sein, dass Gisela eine bestimmte Absicht hat.
Es ist wohl möglich, dass sie Anna etwas zu verstehen geben will.

VERGLEICH

Genauso wie der Hecht mag Daniel die Einsamkeit.
Im Unterschied zu dem Hecht kann Daniel nicht im Wasser leben.
Dagegen fühlt er sich wohl an der freien Luft.
einerseits, andererseits
Einerseits möchte sic Anna bei Gisela für das Angelbuch bedanken, andererseits hat sie Angst, Gisela zu besuchen.
Während das Angeln den beiden Jungen groβe Freude bereitet, empfindet Anna Ekel davor.
jemandem geichen, glich, hat geglichen
jemandem ähnlich sein
Der Hecht und Daniel gleichen sich: sie sind sich ähnlich.
Ein Vergleich zwischen Daniel und dem Hecht zeigt, dass die beiden sich ähnlich sind.


SCHMERZ

der Schmerz, des Schmerzes, die Schmerzen: la douleur
der Schmerz über etwas (AK)
traurig sein
Giselas Krankheit schmerzt die beiden Kinder
sich einsam fühlen
die Einsamkeit



TROST

Trost in etwas (Dat) suchen oder finden: die beiden Jungen finden im Angeln einen Trost.
jemanden beruhigen: Daniel ist sehr traurig, Anna versucht ihn zu beruhigen.


ZWEIFEL AUSDRÜCKEN

der Zweifel an + DAT ≠ der Glaube an + AK
zweifeln an + DAT ≠ glauben an + AK
vielleicht
Es kann sein, dass ...
Ich weiβ nicht, ob ...
Ich frage mich, ob ...
Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich Gisela besuche oder nicht.


EKEL AUSDRÜCKEN

der Ekel
Ekel vor jemandem oder etwas haben / empfinden (a, u)
etwas ekelhaft finden (a, u)



LEXIK: EIN GEFÜHL AUSDRÜCKEN


ANGST, BEFÜRCHTUNG / PEUR, CRAINTE

Angst haben = fürchten
Ich habe Angst, dass = ich fürchte, dass …
Ich habe Angst, weil …
sich Sorgen machen
Ich mache mir Sorgen, weil …
erschrecken, erschrak, erschrocken
sein Herz klopfen hören
ein ernstes Gesicht machen
verwirrt sein
sich nicht trauen, etwas zu tun
keinen Mut haben
Es fällt jemandem schwer, etwas zu tun
Das geht über meine Kräfte.
zittern: trembler
zusammenzucken: tressaillir


VERÄRGERUNG, WUT / IRRITATION, COLERE

sich aufregen
Das regt mich auf!
Das stört mich!
die Wut
Auf jemanden wütend sein
Lassen Sie mich in Ruhe!
sich ärgern
ärgerlich sein
jemanden schimpfen:
brüllen: sehr laut sprechen

ERINNERUNG / SOUVENIR

sich erinnern an + AKK → die Erinnerung an + AKK
eine Erinnerung in jdn wecken

SCHAM / HONTE

sich schämen → die Scham
jdm etwas versprechen, verprach, versprochen → das Versprechen
sein Versprechen halten, hielt, gehalten ≠ sein Versprechen brechen, brach, gebrochen

DANKE SAGEN

jemandem seinen Dank ausssprechen (a, o)
Besten Dank! Herzlichen Dank! Schönen Dank!
Danke! Danke sehr! Danke schön!
jemandem für etwas dankbar sein
undankbar sein
jemandem für etwas danken
sich bei jemandem bedanken
der Schmerz, des Schmerze, die Schmerzen: la douleur
der Schmerz über etwas
traurig sein
etwas schmerzt: etwas tut jemandem weh
etwas schmerzt jemanden: etwas macht jemanden traurig
sich einsam fühlen
die Einsamkeit


VORWÜRFE MACHEN

jemandem etwas vorwerfen (a, o)
jemandem Vorwürfe machen
sich Vorwürfe machen
sich schuldig fühlen


FREUNDSCHAFT

die Beziehung
eine gute Beziehung zu jemandem haben
jemandem vertrauen
jemanden gut leiden können
zärtlich sein
jemanden zu etwas einladen (u, a)
eine Einladung annehmen (a, o) ≠ ablehnen
mit jemandem verabredet sein
auf jemanden warten


EINEN TEXT ERKLÄREN

der Roman, die Romane
der Sinn
die Bedeutung – bedeuten
die Fortsetzung
die Geschichte
spielen
das Ereignis, die Ereignisse
sich abspielen
sich ertrecken
der Vorfall, die Vorfälle
das Thema, die Themen
ein Thema behandeln
einen Schluss aus etwas (Dativ) ziehen, zog, gezogen
vergleichen, verglich, verglichen



EINE GESCHICHTE, EIN ERLEBNIS ERZÄHLEN

Anfang Mai
Am 8. Mai
vorher ≠ nachher
vor + D ≠ nach + D
die Vergangenheit
eines Tages
zwei Tage später
morgens, nachmittags, nachts
an einem Nachmittag
jeden Mittag
an diesem Mittag
an diesem Abend
nach dem Essen

Als wir zur Schule gingen ...
früher ≠ später
anschlieβend

sich erinnern an + AKK → die Erinnerung an + AKK
Eine Erinnerung in jn wecken

sich schämen → die Scham
jdm etwas versprechen, verprach, versprochen → das Versprechen
sein Versprechen halten hielt, gehalten ≠ sein Versprechen brechen, brach, gebrochen